CCE unterzeichnet Verträge für neues PV-Kraftwerk in Rumänien

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CCE unterzeichnet Verträge für neues PV-Kraftwerk in Rumänien

Der österreichische Photovoltaik-Projektentwickler CCE markiert mit der Unterzeichnung des Grundstücks-Kaufvertrags für das Kraftwerk Horia einen Meilenstein in seiner Geschäftsentwicklung in Rumänien.

 

 

 

Als erstes von insgesamt acht Projekten wird nun das 40 MW-Solarkraftwerk im Westen des Landes realisiert.

Die 40 Megawatt starke PV Anlage entsteht bis Ende 2023 entlang einer 110KV Trasse in der Region Arad. Rund 75.000 Hochleistungs-Photovoltaikmodule mit je 530 Wp Leistung werden zukünftig grünen Strom für knapp 17.000 Haushalte produzieren. Das Projekt wird gemeinsam mit der internationalen Unternehmensgruppe FRAPAG und der Banat Agri Group realisiert. Die Bauleistungen werden öffentlich ausgeschrieben.
Der Baustart der Freiflächen-PV in Horia in der Region Banat im Nordwesten Rumäniens soll noch in diesem Jahr erfolgen, der Inbetriebnahme ist für Ende 2023 vorgesehen.
Horia markiert Auftakt für Ausbau der Rumänien Pipeline
Gesamt verfügt CCE in Rumänien über Projektrechte mit einer Nennleistungvon 680MW . Acht Anlagen befinden sich dazu in verschiedenen Stadien der Projektentwicklung, wobei vorgesehen ist, dass alle Projekte bis Ende 2023 die Baureife erreicht haben. Martin Dürnberger und Jörg Menyesch, Managing Directors der CCE Holding: „Unser Team in Rumänien leistet fantastische Arbeit. Dass eine so große Anzahl von Projekten in einer derartig kurzer Zeit sehr weit entwickelt werden konnte spricht für die Qualität des CCE-Teams, auf das wir sehr stolz sind!“. Im Vollausbau der rumänischen Pipeline von CCE wird Strom für mehr als 290.000 Haushalte produziert.
CCE-Niederlassung in Bukarest eröffnet
Anfang August eröffnete CCE ihr Büro in Bukarest, in dem künftig fünf Mitarbeiter an der weiteren Entwicklung in Rumänien arbeiten. CCE-Geschäftsführer für Rumänien Johannes Srajer: „Wir finden in Rumänien die besten Voraussetzungen für den Ausbau erneuerbarer Energien vor, die Eröffnung einer eigenen Niederlassung war daher der logische Schritt.“
Bis 2030 will Rumänien seinen Anteil an erneuerbaren Energien um 7GW auf 30,7% steigern. „Rumänien ist im Ausbau erneuerbaren Energien sehr engagiert und liegt in seinen Bemühungen deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Eine sehr gute Netzstruktur und der Wille, die Transformation hin zu grünem Strom zu beschleunigen, machen Rumänien somit zu einem idealen Markt für uns. Wir freuen uns, diesen Prozess begleiten zu können!, so Srajer abschließend.

Bild: Managing Director CCE Romania Johannes Srajer ,Managing Director Jörg Menyesch

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